Mit 500 KB sehen Fotos weiterhin gut aus
Anders als winzige Limits wie 20 KB ist ein halbes Megabyte großzügig. Ein typisches Handyfoto mit 3 bis 6 MB erreicht 500 KB meist allein über die Qualitätsstufe, bei voller oder fast voller Auflösung, und der Unterschied ist am Bildschirm kaum zu erkennen. Deshalb ist 500 KB ein gutes Ziel, wenn die Qualität noch zählt, das Original aber einfach zu schwer ist.
Typische Einsatzzwecke für ein 500-KB-Bild
- Bilder für Websites und Blogs - kleinere Bilder laden schneller, was Besuchern mit mobilen Daten hilft und sich positiv auf das Ranking deiner Seiten auswirkt.
- Visa-, Reisepass- und Ausweisanträge - viele Online-Dienste begrenzen Fotos und Scans auf 500 KB.
- E-Mail und Messenger - mehrere Fotos mit je 500 KB passen bequem in die Anhangsgrenzen.
- Online-Marktplätze und Inserate - Produktfotos laden schneller hoch und zeigen trotzdem Details.
Wie die Kompression abläuft
Das Tool probiert zuerst die höchste JPEG-Qualität und senkt sie nur so weit wie nötig, um unter 500 KB zu kommen. Passt ein sehr großes Bild dann immer noch nicht, verkleinert es die Pixelgröße ein wenig. Die Drehung aus dem Handy wird übernommen, sodass das Foto richtig herum ist. Liegt deine Datei schon unter 500 KB, bekommst du sie unverändert zurück.
Scans und Dokumente
Gescannte Seiten mit viel weißer Fläche lassen sich sehr gut komprimieren. Bei einem mehrseitigen Dokument ist es oft einfacher, die Seiten in einer PDF-Datei zusammenzufassen und stattdessen den PDF-Komprimierer zu verwenden.