Unterschrift exakt nach den Formularvorgaben skalieren
Online-Anträge legen für die Unterschrift meist zwei Regeln fest: eine Pixelgröße (zum Beispiel 140 x 60) und eine Dateigröße (zum Beispiel 10 bis 20 KB). Beides mit getrennten Tools hinzubekommen, ist mühsam. Dieses Tool erledigt es in einem Schritt: Es schneidet das leere Papier um deine Unterschrift weg, passt sie ohne Verzerrung genau in die eingegebene Breite und Höhe ein und speichert ein JPG unter deinem KB-Limit.
So bekommst du eine saubere Unterschrift
- Weißes Papier und dunkler Stift - schwarze oder dunkelblaue Tinte auf glattem weißem Papier ergibt das schärfste Ergebnis.
- Größer unterschreiben als nötig - eine große Unterschrift lässt sich sauber verkleinern; eine winzige wird beim Skalieren unscharf.
- Bei Tageslicht fotografieren - vermeide Schatten von Hand oder Handy auf dem Papier.
- „Clean black & white“ ausprobieren - macht graues Papier rein weiß und die Tinte tiefschwarz, wirkt gestochen scharf und ergibt sehr kleine Dateien.
Zu den Größenvorgaben
Die Schnellgrößen sind gängige Beispiele, keine Regeln einer bestimmten Prüfung oder Bank. Formulare verlangen unterschiedliche Größen, übernimm daher immer genau Breite, Höhe und KB-Limit aus den Anweisungen deines Formulars. Steht die Größe in Zentimetern, prüfe, ob auch Pixel angegeben sind, denn Uploads werden in Pixeln und KB geprüft.
Wenn eine Fehlermeldung erscheint
Meldet das Tool, dass die Größe nicht passt, sind die Pixelmaße für dieses KB-Limit zu groß. Verwende die kleineren Maße, die das Formular erlaubt, oder ein etwas höheres KB-Limit. Für ein Passfoto statt einer Unterschrift nutze die Foto-Tools mit KB-Ziel.